Yogische Heilkunst

Hope - Raum für Trauer

Du bist nicht allein. Ich weiß, wie es ist einen lieben Menschen zu begleiten und Abschied zu nehmen.
Es ist ein ganz intensiver Prozess, der viel Zeit und Ruhe braucht – und Menschen, bei denen du sein kannst, wie du gerade bist.
In der Trauer stellen wir uns viele neue Fragen, wir fühlen starke Emotionen oder auch erstmal “nichts” mehr. Trauer kann sich in ein Verständnis von Leben und Tod verwandeln und du bekommst ein neues Verhältnis zu dem Verstorbenen, der zwar physisch nicht mehr hier, aber dennoch immer noch spürbar ist.

In dem Prozess der Trauer beginnen auch positive Veränderungen und Neuorientierung, so dass der Blick auf den Tod dich dein Leben komplett anders erleben und leben lässt.

Worin Dich das monatliche Treffen unterstützen kann:

  • durch Meditation einen Umgang mit Trauer zu finden.
  • Gefühle und Lebensenergie zu befreien.
  • dein Herz und die Beziehung zur verstorbenen Seele zu klären.
  • zur Neuorientierung in der neuen Lebenssituation.
  • einen tieferen Zugang zu dir zu finden und dich selbst zu heilen.
  • für ein neues Verständnis von Verbundensein.
  • Heilsames in deinen Alltag zu bringen und die Meditation als Zeit für dich in dein Leben zu integrieren.
  • im Austausch mit einer Gruppe und in individueller Begleitung zu sein.

Termine:
Monatlich – siehe die Termine im Veranstaltungskalender
Das monatliche Zusammenkommen ist kostenfrei.

Voraussetzung:
Du musst hier nichts tun. Du darfst dich mitteilen oder in Stille da sein. Dieser Raum ist geschützt und wir achten auf einen respektvollen und achtsamen Umgang miteinander.

Kundenstimmen

“Durch die Trauerbegleitung von Brigitte habe ich es nach dem Tod meines Vaters wieder geschafft, aus der Leere und Verzweiflung wieder einen Weg zurück zu meinem Herzen zu finden und auch meinen Körper wieder wahrzunehmen und zu spüren.
Mit der Meditationspraxis hat Brigitte mir eine ganz neue Art der Verbundenheit, des Vertrauens und der Heilung nahegebracht, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte.” Yvonne S.